Hands-on: Führung von morgen – Junge Pflege von heute

15. Dezember 2023

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Führung von morgen - Junge Pflege von heute

Inspirierend, erfrischend, mutig und dynamisch – vier junge professionelle Pflegende teilten ihre Sicht auf die berufliche Situation in der Pflegebranche.

 

Sie zeigen, dass Engagement sich lohnt, aktive Beteiligung uns alle angeht und appellieren besonders an ihre jungen Kolleg*innen, sich berufspolitisch einzubringen.

 

Das große Bild, was sich die Junge Pflege für 2024 vorgenommen hat, ist facettenreich zugleich strukturiert und bildet sowohl gesamtgesellschaftlich relevante Themen wie Integration und Inklusion ab als auch berufsspezifische Aspekte wie die Akademisierung der Pflege und eine generalistische Pflegeausbildung.

 

Ihre Wünsche und Vorstellung von „gut gepflegter“ Zukunft und Arbeitsbedingungen, die es erlauben, sich zu beteiligen, zu entfalten und der Pflege lange verbunden zu sein, sind klug, durchdacht und geben allen Verantwortlichen eine klare Richtung vor. Endlich ins Tun kommen, zuhören, gemeinsam planen und aktiv gestalten.

 

Konkret wünschen und erwarten sich junge Pflegende Mitgestaltung und Partizipation und sinnvolle Einarbeitung, die wirklich Sorge trägt, dass das Ankommen in der Rolle mit allen Aufgaben möglich ist. Sie fordern ernsthafte Bemühungen um Integration, gerade von Pflegekräften aus dem Ausland und Inklusion von Menschen mit Einschränkungen.

Auszubildende erwarten eine Praxisanleitung, die den Namen verdient hat. Zahlen zum vorzeitigen Ausstieg aus der Berufsausbildung sind alarmierend. Anleitung ist zeitintensiv und sie lohnt sich, gleichwohl erfordert sie eine gerechte Entlohnung und selbstverständlich zeitliche organisatorische Planung für diejenigen Mitarbeitenden, die sich dieser verantwortungsvollen Aufgabe widmen.

 

„Es ist und wird schwer und wir bleiben dran!“, sagt die Junge Pflege und wir sollten uns anschließen. Gemeinsam gestalten für eine gesunde Zukunft der Pflege.

 

 

Arbeitsbedingungen so gestalten, dass Mitarbeitende gern bleiben, sich einbringen und verbunden fühlen – das ist der rote Faden im Netzwerk für 2024. Alle Veranstaltungen thematisieren Möglichkeiten, Chancen und Ansatzpunkte, um proaktiv tätig zu werden.

Bereits im März wird das IFBG die Pflegestudie 2.0 zum ersten Meet-up vorstellen. Auch hier werden wir im Präventionsnetzwerk Nord zusammen mit erfahrenen Führungskräften und jungen Pflegenden diskutieren.

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